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Computer-Inder wieder aktuell – für Personalbedarf moderner Firmen weiterentwickelt

8.11.2011 Keine Greencard erforderlich, keine Anfrage bei der Ausländerbehörde und erst recht kein langwieriges Genehmigungsverfahren. mamapedia.com Firmen aus dem deutschsprachigen Raum lassen indische Programmierer und Entwickler jetzt in der südostindischen Metropole Chennai (Madras) für sich arbeiten.    

In normaler 40-Stunden-Woche sind die qualifizierten indischen Mitarbeiter/innen ausschließlich für ihre jeweilige Firma in Deutschland, Österreich oder der Schweiz tätig, fast genauso als würden sie in deren Büro in Europa arbeiten, Bürozeiten von 7.30 bis 16 Uhr MEZ, geregelter Jahresurlaub. Mit kostenfreien Kommunikationsmitteln wie Skype ist die direkte Verbindung zum Auftragsunternehmen heutzutage kein Problem, zumindest ein englischsprachiger Ansprechpartner in der europäischen Firma ist Standard, zusätzlich ist immer ein deutscher Muttersprachler im Chennai-Büro verfügbar.  

Festkosten in Höhe von € 1.127,- pro Monat incl. Arbeitsplatz im klimatisierten Büro, Computer, Internet-Zugang etc. fallen an für ausgebildete Webdesigner und Programmentwickler, Mitarbeiter/innen der Qualifikation Data Analyst für Eingabe- und Pflegearbeiten am Computer bekommt man bereits für 927,- € monatlich. Erfahrung und Kontakte der seit Jahren in Chennai ansässigen Firma Avidex Infotech (Teil eines mittelständischen US Unternehmens) nutzt in enger Kooperation der ebenfalls in Chennai ansässige Unternehmer Fred Schumacher zum Nutzen der Firmenkunden aus Mitteleuropa. Die Durchführung erfolgt in Form Moneygram customer service eines Personalüberlassungsvertrages. Näheres und Informationsanforderung unter http://MitarbeiterInIndien.com

 

Pressekontakt: f.schumacher@MitarbeiterInIndien.com

 

 

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 08. November 2011 um 18:49 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Presse abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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Chennai / Indien (ots) -

Keine Greencard erforderlich, keine Anfrage bei der Ausländerbehörde und erst recht kein langwieriges Genehmigungsverfahren. Firmen aus dem deutschsprachigen Raum lassen indische Programmierer und Entwickler jetzt in der südostindischen Metropole Chennai (Madras) für sich arbeiten. In normaler 40-Stunden-Woche sind die qualifizierten indischen Mitarbeiter/innen ausschließlich für ihre jeweilige Firma in Deutschland, Österreich oder der Schweiz tätig, fast genauso als würden sie in deren Büro in Europa arbeiten, Bürozeiten von 7.30 bis 16 Uhr MEZ, geregelter Jahresurlaub. Mit kostenfreien Kommunikationsmitteln wie Skype ist die direkte Verbindung zum Auftragsunternehmen heutzutage kein Problem, zumindest ein englischsprachiger Ansprechpartner in der europäischen Firma ist Standard, zusätzlich ist immer ein deutscher Muttersprachler im Chennai-Büro verfügbar.


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